RheinFixed: Schaffhausen - Basel
Rheinfall im Gegenlicht...

Velo-Touristen...

Sportlernahrung...

Wenka Wojtyla...

Timbersports...

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Wenka Wojtyla...

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Die Jungfernfahrt ist gelungen und der Saisonauftakt gemacht!

Die Pässejagd kann somit beginnen, was ich heute mit nem kleinen Pässchen schon mal geübt habe. Tolles Einstiegstürli über Adliswil - Albis - Hausen a.A. - Sihlbrugg - Langnau a.A. - Buchenegg - Stallikon und dann wieder heizue. Übrigens anstehen musste ich für das Foto nicht - weit und breit war ich alleine auf zwei Rädern.
Und zum Schluss noch dies: Dem Fabian wäre es heute wohl ein bisschen zuviel obsi gegangen. Ein Super Velofahrer ist er aber trotzdem! Herzliche Gratulation! Mach weiter so!
BMCmello muss kaum schnaufen.

Ennet der Waldgrenze.

In den Flanken Schnee und in den Hüften Country. Linedance aufm Albulapass. Strange.
*** UPDATE (noch mehr pics unter more pics) ***
Der Schweizer Radmarathon 2009 war mit unterschiedlichen Distanzen ausgeschrieben. Die längste Distanz über 720km war RAAM-Qualifikation und UMCA-Weltcupevent und zugleich die Ultracycling Europameisterschaft.
Die vier Allure Libre Randonneure entschieden sich aber für eine Teilnahme in der Randonneur-Kategorie über 600Km.
Dies ist der Bericht...
(Nun auch mit Ns Geschichte!)
Kleiner Nachtrag zum vergangenen Pfingstwochenende:
Dummerweise hats dieses eine Mal mit der GPS-Aufzeichnung nicht so richtig geklappt. Sehr wahrscheinlich hab ich, beim Boxenstopp kurz vor Wattwil, das GPS-Teil in meiner Trikottasche mit Hilfe einer Stuhllehne ausgeschaltet.
Wie auch immer. Habs auf GPSies.com nachgeklickt, das Resultat ist oben ersichtlich. Kilometer und Höhenmeter stimmen wahrscheinlich nicht genau, da ich nicht jedes Kürvli exakt ausgeklickt habe.
Die Fakten (laut Tacho): 149.1km in knapp 6h gefahren. Von Altstätten nach Rietli mit dem Zug, da keine Lust auf all die Tom Lüthis auf dem Stoos (und ich für meinen Teil hatte noch den Polterabend von meinem Bruder in den Knochen).
;)
3-Tages-Tour an Auffahrt, teilweise auf Etappen des 600er.
Tag 1: Etappen 7, 8 und 9 von Pfäffikon nach Itigen und Freestyle weiter nach Bern City. 175km, 1580hm, 7:01h. Sehr schöne Fahrt, Pfäffikon - Zug mit ein paar hundert hm Steigung, nur wenige kurze giftige Aufstiege. Zug - Arth - Sursee leicht coupiertes Gelände, dann weiter Richtung Emmental, ebenfalls coupiert, teils längere nicht so steile Aufstiege, direkt vor dem Checkpoint Affoltern nochmals ein bisschen anstrengender, dafür eine tolle Abfahrt nach Hasle. Durchs Krauchtal nach Itigen und schliesslich Bern mit gutem Gegenwind.

Rock Racer und Randonneur 25km vor Bern.
Tag 2: Freestyle von Bern über Fribourg - Avenches - Estavayer - Yverdon - Neuchâtel - Biel. 160km, 870hm, 6:22h. Nicht viel dazu zu sagen: Wunderbares Seeland halt. Nettes B&B.

Rando Oz' Arènes in Avenches
Tag 3: Biel - Wiedlisbach, von dort Marathon-Etappe 1 bis Sissach, danach retour über den Jura nach Aarau, dann Wohlen - Mutschellen - Zürich. 165km, 1500hm, 8:00h. Starker frischer Gegenwind bis Einfahrt Richtung Balsthal, dann gleichmässig hoch bis Langenbruck und dann kommt die Schlüsselstelle von Etappe 1: der Anstieg zum Kilchzimmersattel
auf fast 1000m. Konstant giftige 250hm, nach ca. 100hm entschied sich Randonneur, zu stossen. Rock Racer biss durch und quälte sich hoch mit viel MTB-Training in den Beinen, einem 34er Kettenblatt, einem Carbonrahmen und deutlich geringerem Packgewicht. Randonneur hatte deutlich weniger Ausdauertraining, aber auch nur ein 39er Kettenblatt und
einiges mehr an Gewicht. Nach meinen Schätzungen ist man ca. 90min nach dem Start bereits auf dem Sattel. Beim Start um 6 Uhr morgens also um ca. halb 8. Egal welches Wetter, da schwitzt man sich zum ersten Mal einen ab und ein trockenes Ersatzjersey oder einen Windschutz für die sehr steile Abfahrt auf grober Strasse machen je nach Temperatur und
Wetter Sinn. Mit dem Eingänger würde ich auf jeden Fall schieben, alles andere wäre zu früh verpuffte Energie. Ich werde mir für diese 2km auch nicht extra ein kleineres Kettenblatt montieren. Auf die Länge des steilen Aufstiegs macht es zeitlich keinen grossen Unterschied, ob man bei 8.5 km/h auf höchstem Puls strampelt oder ob man bei
durchschnittlicher Anstrengung mit 5.0km/h zügig schiebt.
Oben angekommen, bietet sich dann diese atemberaubende Aussicht ins Baselland und den süddeutschen Raum.

Leider auch eine beliebte Strasse für Holländische PWs und Tom Lüthis.
Zügige, stetige Abfahrt bis nach Sissach. Die Rückfahrt zurück über die Jurahügel in der Mittagshitze war nochmal ziemlich anstrengend, zwei ordentliche Steigungen. Dann Wurst-Käsesalat garniert oberhalb von Aarau. Ab Aarau bei grosser Hitze, mit starkem Verkehr und mit schwer aufliegendem Wurst-Käsesalat der Hauptstrasse entlang bis Wohlen und zum Abschluss die Steigung von Bremgarten nach Mutschellen.
Alles in allem drei tolle Tage mit ein paar Erkenntnissen, eine davon heisst Sitzcrème.

Smiling faces und stinky jerseys am Ziel in Wollishofen.
Mehr Pics hier
Ursprünglich war geplant nach Alvaneu abzbiegen und über Brienz nach Lenzerheide zufahren (wie hier geschrieben). Leider ist die Strasse nach Brienz zurzeit gesperrt.
Also Abfahrt bis Tiefencastel (direkt in den Regen rein). Von Tiefencastel bis Chur mit RHB. Ab Chur wieder mit dem Rad bis nachhause.
Kilometer von GPSies.com stimmen demzufolge nicht ganz (konnte die 2 GPX-Dateien irgendwie nicht in eine Route importieren).
(Effektiv gefahrene Kilometer 146.3km. Reine Fahrzeit war knapp 6h. Summe Anstieg 1860Hm.)
Grazia fitg an Vitsen, wirklich ne sehr schöne und geschichtsträchtige Route über Ägerisee/Zugersee/Albis. Meine Version war ein bisschen gekürzt, nicht via Wollerau sondern durchs Sihltal und übern Albispass anstatt durchs Reppischtal. Respekt mit dem Eingänger!
Bonobob: Lacht am Morgarten.
NotSoloButFixed!
:-)
Vielleicht sollte man in Zürich mal ein paar Velos verteilen, so für die überschüssige Energie (alljährlicher Schwachsinn).